<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445</id><updated>2012-01-17T19:55:02.880Z</updated><category term='Musikalisches'/><category term='Denkmäler'/><category term='Gehaust'/><category term='Zeitläufte'/><category term='Illusionen'/><category term='Beobachtungen'/><category term='Helden'/><title type='text'>Schwabylon</title><subtitle type='html'>Schwabinger Geschichten. Erinnerungen an die spannenden 70er, 80er und 90er aus Schwabing und anderen aufregenden Stadtteilen</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Narziss und Goldhund</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10104402195872519197</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-7857048948829240216</id><published>2009-11-02T15:45:00.007Z</published><updated>2010-04-02T16:15:57.862+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Helden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Illusionen'/><title type='text'>In den Klauen der Künstler</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Su8BvgAWJNI/AAAAAAAAI0M/17iEUuHoYug/s1600-h/DSCN9159.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Su8BvgAWJNI/AAAAAAAAI0M/17iEUuHoYug/s200/DSCN9159.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399536393797379282" /&gt;&lt;/a&gt;Café. Coffeeshop. Bar. Cucina. An jeder Ecke. Und zwischendrin. Irgendwann, wenn auch der letzte Schreib- oder Haushaltswarenladen vertrieben wurde,  werden sie die Lokale nicht mehr nur aneinanderreihen, sondern vertikal in ein- und demselben Haus stapeln müssen. München, Metropole der selbst ernannten Cappuccinisten, goes Tokyo. &lt;br /&gt;Mag Helmut Dietl in den siebziger Jahren noch &lt;a href="http://www.pixis-medien.de/pix_programm_dgnw.html"&gt;gefragt&lt;/a&gt; haben, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„woran es liegt, dass der Einzelne sich nicht wohl fühlt, obwohl es uns allen doch so gut geht“&lt;/span&gt;, so ist das Mysterium des 21. Jahrhunderts, wieso die Lokale  mit ihren überteuerten Kaffeeschaumgetränken und Spritzkelchen – selbst tagsüber – gut besucht sind, wo unsere finanzielle Situation doch längst recht prekär ist. Doch warum soll man über die Wirtschaften Schwabings und des Akademieviertels schreiben, unterscheiden sie sich doch kaum von denen Neuhausens, des Lehels oder der Isarvorstadt. &lt;br /&gt;Es sind die Gäste, die anders sind, die Künstler. Natürlich haben wir keine Exklusivrechte an Münchens Schriftstellern und Pinselschwenkern, aber nirgendwo sind sie dem Erbe der legendären Maler- und Dichterfürsten so nah wie hier zwischen Pinakothek und Kunstakademie, &lt;a href="http://www.autorenbuchhandlung.de/"&gt;Autorenbuchhandlung&lt;/a&gt; und Lyrik-Kabinett. Genius loci. Während ein emsig in sein Blankobrevier Kritzelnder in der &lt;a href="http://favoritbar.blogspot.com/"&gt;Favorit-Bar&lt;/a&gt;, also Altstadt, nur peinlich wirkt, würde man demselben Poser im &lt;a href="http://barer61.de/"&gt;Barer 61&lt;/a&gt; zugute halten, dass es vielleicht doch nicht nur seine Aufrissmasche ist. &lt;br /&gt;Könnte ja der kommende Bachmannpreisträger sein. Oder Biennale-Star. Der einen zwar auch nur abgeschleppt. Aber als Muse. Oder Modell. Eine nach der anderen. &lt;br /&gt;Weshalb ich es mir kaum vorstellen kann, dass &lt;a href="http://manuskriptum.wordpress.com/"&gt;Manuskriptum&lt;/a&gt;, die Literatenschmiede der LMU, ihr 10-Jähriges am 13. November im winzigen &lt;a href="http://www.lyrik-kabinett.de/"&gt;Lyrik-Kabinett&lt;/a&gt; feiert. Allein die Schar der Verflossenen müsste doch reichen, bei der Jubiläumslesung einen großen Unisaal im Hauptgebäude gegenüber zu füllen. Von den Frauen, die sich noch Hoffnung machen, ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;Die wirklich Schönen, die nicht in Worten, sondern nur in strahlendsten Farben zu verewigen sind, vielleicht weil sie die Werke auch gerne bezahlen, feiern dagegen am 28. November in der Pinakothek der Moderne. &lt;a href="http://www.pin-freunde.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=84&amp;Itemid=93"&gt;„Let’s party for a piece of art“&lt;/a&gt; – klingt eher nach einer Einladung für Kunstkannibalen, denn nach einem guten Zweck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text erschien zuerst in der November-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/b950e833a8e24528a41c47da4e54013a" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-7857048948829240216?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/7857048948829240216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=7857048948829240216' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/7857048948829240216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/7857048948829240216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/11/in-den-klauen-der-kunstler.html' title='In den Klauen der Künstler'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Su8BvgAWJNI/AAAAAAAAI0M/17iEUuHoYug/s72-c/DSCN9159.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-7696286091716901230</id><published>2009-10-03T17:11:00.004+01:00</published><updated>2010-04-02T16:16:29.941+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beobachtungen'/><title type='text'>Büchernarren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/RzcsG7WVJnI/AAAAAAAADKw/TdHyYNjKttc/s1600-h/Jet_Sex.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/RzcsG7WVJnI/AAAAAAAADKw/TdHyYNjKttc/s320/Jet_Sex.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131618797934159474" /&gt;&lt;/a&gt;Die Zeitschriften! Die Verlage! Die ganze Schriftstellerbohème! Wann immer die Rede auf Schwabing und das Univiertel kommt, landet man schnell bei der jahrhundertealten literarischen Tradition, vergisst aber gerne, dass all die Druckerschwärze nicht viel mehr als geistreicher Schmutz wäre, wenn es nicht die Leser gäbe, die Büchernarren, die all die Zeitschriften, Verlage, Schriftsteller überlebt haben und bis heute durch die Straßen geistern, Jäger des verlorenen Schatzes, die selbst dieser Tage die Antiquariate durchwühlen und lieber ihre Nase in mühsam gefundenes Papier stecken als den gleichen Content bei Google Books frei Haus abzuschöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Sammler&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Er riecht gut, nach Offizier und Gentleman und Knize Ten, trägt einen Oberlippenbart und ist auch sonst nicht von dieser Welt, entstammt vielmehr dem Kosmos Aubrey Beardsleys und der Münchner Secession. Stundenlang vermag er sich über Erstdrucke und Erotica auszulassen, sich selbst dabei sein liebster Zuhörer, und jedes Mal, wenn ich ihn durchs Akademieviertel streifen sehe und wieder ein Jahr verstrichen ist, nehme ich mir aufs Neue vor, ihn mit all seinen Schätzen und Anekdoten in einen Videopodcast zu bannen, wohl wissend, dass die Magie dann dahin wäre und er seinen Reichtum niemals mit einem Kameraobjektiv teilen würde, aber gern mit einer Zufallsbekanntschaft auf der Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Händler&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Steht selbst in einem Museumsbuchladen, verlegt Kunstpostkarten und verliert sich nichtsdestotrotz nach Feierabend in zwielichtigen Bücherkaschemmen, entdeckt hie einen vergriffenen Bildband, dort ein exotisches Fundstück und muß sich dann ein Taxi bestellen, da er die erworbenen Schätze nicht allein tragen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Autor&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Koreanische Kunst? Deutscher Sexschund? Für ihn gibt es keine abseitigen Themen, denn Bücher haben eine vom profanen Inhalt befreite Magie. Er kauft französische Originalausgaben, ohne auch nur einen einzigen Satz verstehen zu können, liebt diese unentzifferbaren Werke aber nicht weniger, sondern würde sie sich am liebsten alle unters Kopfkissen stecken, um im Schlaf von ihnen befruchtet zu werden. Was ihn nicht davon abhält, selbst liebgewonnene Pretiosen auf dem Flohmarkt zu verscherbeln, wenn er dringend Geld braucht, um sein Handy wieder zu entsperren. Warum auch nicht, gilt es doch die Magie des Gedruckten  wie ein Feuer weiterzureichen.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/400122e2a81443378e7bec67d1c93b47" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text erschien zuerst in der Oktober-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-7696286091716901230?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/7696286091716901230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=7696286091716901230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/7696286091716901230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/7696286091716901230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/10/buchernarren.html' title='Büchernarren'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/RzcsG7WVJnI/AAAAAAAADKw/TdHyYNjKttc/s72-c/Jet_Sex.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-932530030643288966</id><published>2009-09-04T18:27:00.004+01:00</published><updated>2010-04-02T16:16:58.977+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beobachtungen'/><title type='text'>Gebrauchsanweisung</title><content type='html'>&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SqFOL8nC1kI/AAAAAAAAIh4/ZOMbty3dfhw/s1600-h/3480100636_c26b94a869.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SqFOL8nC1kI/AAAAAAAAIh4/ZOMbty3dfhw/s200/3480100636_c26b94a869.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377665397212501570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mia san mia. Aber anderswo is a schee. Was gibt es Vernüftigeres als zwischen München und Berlin zu pendeln, um beides auszukosten, statt immer nur übereinander zu lästern? Wieso sollte man Schwabing und das Gärtnerplatzviertel aneinander messen oder gar gegeneinander ausspielen, statt hie wie dort das Beste auszukosten?&lt;br /&gt;Wie kann eine Süddeutsche Zeitung nur &lt;a href="http://bessermuenchen.sueddeutsche.de/und-alle-sind-glucklich.html"&gt;behaupten&lt;/a&gt;, dass „alle glücklich sind“, wenn im Univiertel die Subkultur droht (was ein PR-Märchen war) und im Gärtnerplatzviertel die „Gentrifizierung“? Denn im Grunde sind sich beide Viertel ähnlicher als vielen lieb ist.&lt;br /&gt;Das fängt schon bei der Schwierigkeit an, sie zu benennen: Reden wir von Schwabing, Maxvorstadt, Uni- oder Akademieviertel? Meine ich Isarvorstadt, Gärtnerplatz- oder Glockenbachviertel?&lt;br /&gt;Doch wie immer man die Straßenzüge nennt, finden wir in ihnen die gleichen Dreiklang aus brutzelnder Piadina, perlendem Spritz und dem Apple-Ping, wenn das Silberbaby gestartet wird. Nur dass sich auf dem Planeten Schwabylon ein sattes Röhren darunter mischt, dass man achten sollte, um hier nicht unangenehm aufzufallen:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Schwabinger bewegt sich vielleicht auch zu Fuß oder auf dem Fahrrad, aber er verehrt Autos. Besonders wenn sie teuer (BMW, Porsche, Jaguar) sind oder alt genug (Citroen DS, NSU Ro 80, Fiat 500, Jaguar), um täglich daran herumzuschrauben. Nimmt einem so eine Karosse die Vorfahrt, parkt sie uns zu oder gleitet sie auch nur einfach an uns vorbei, ist ein bewundernder Blick das Mindeste!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Legendäre Schwabinger Clubs wie das Cosy, die Klappe, der Wolkenkratzer oder die Tangente haben längst das Zeitliche gesegnet, aber – trotz heftigstem Drogenkonsum – nicht deren Klientel. Und so gibt es in Schwabing noch einige in die Jahre gekommene, lauthals im Café herumröhrende Platzhirsche, in der Regel Filmemacher, Autoren, Fotografen, die zwar vom Alter her der Eltern- und Großelterngeneration angehören, aber zutiefst überzeugt sind, unter Fickundzwanzigjährigen nicht weiter aufzufallen. Verschont sie mit mitleidigen Blicken. &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Und wenn sich der Isarvorstädter bei seiner Schwabing-Visite entsprechend verhält, lädt ihn ein Sugardaddy vielleicht sogar zu einer Spritztour in seiner Ölschleuder ein.&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/77bfa9c0dffa4a1e81360cbd809b607b" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;Dieser Text erschien zuerst in der September-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-932530030643288966?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/932530030643288966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=932530030643288966' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/932530030643288966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/932530030643288966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/09/gebrauchsanweisung.html' title='Gebrauchsanweisung'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SqFOL8nC1kI/AAAAAAAAIh4/ZOMbty3dfhw/s72-c/3480100636_c26b94a869.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-9108756109013590929</id><published>2009-07-05T14:47:00.004+01:00</published><updated>2010-04-02T16:17:27.330+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Helden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitläufte'/><title type='text'>Klappe zu</title><content type='html'>Die „neue Münchner Lässigkeit“ sieht für die &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/171/471704/text/"&gt;„Süddeutsche Zeitung“&lt;/a&gt; so aus: Jeden Nachmittag sitzt der Filmveteran Klaus Lemke in einem Unicafé und hält Sprechstunde, um &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„attraktive Mädchen“&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Cowboys“&lt;/span&gt; für seinen neuen Film zu casten. Was die Zeitung wohl nur deswegen erwähnenswert findet, weil die Schwabinger Filmhelden schon lange ihr Starpotential verloren haben. &lt;br /&gt;Früher lud man nicht per Zeitung zur Sprechstunde, früher hielt man an der Leopoldstraße Hof. Fassbinder wohnte um die Ecke in der Stoßburg, Zacher kurvte im Amischlitten durch’s Viertel und wähnte in jedem nachfolgenden Wagen Drogenfahnder. Eichinger reanimierte Opas Kino, indem er die &lt;a href="http://www.constantin-film.de/"&gt;Constantin-Film&lt;/a&gt; von Sendling nach Schwabing holte. Drehbuchautoren kamen mit Baseballschlägern zu Projektbeprechungen, weil gerade ein Zuhälterkrieg tobte. &lt;br /&gt;Glamour verband sich mit Sex &amp; Drugs &amp; Rock’n’Roll, und wer es nicht am eigenen Leib erlebte, konnte es in &lt;a href="http://www.german-films.de/en/germanfilmsquaterly/previousissues/seriesgermandirectors/eckhartschmidt/index.html"&gt;Eckhart Schmidts&lt;/a&gt; Fanzine &lt;a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/S!A!U!"&gt;„S!A!U!“&lt;/a&gt; nachschlagen – dessen gesammelten Bände in der Stabi ausliegen. (Lesen!) Die &lt;a href="http://www.hff-muenchen.de/wir/index.html"&gt;Filmhochschule&lt;/a&gt; residierte noch in der Kaulbachstraße, zwischen Münchens Herz und Lunge, schräg gegenüber von AFN. Und wer es als Filmstudent zu etwas gebracht hatte, fand auf der anderen Seite des Siegestors, direkt neben ARRI beim Filmverlag der Autoren, bei Hark Bohm, Wim Wenders, Hans W. Geissendörfer &amp; Co einen starken Partner. Es sollte der kürzeste Weg von München nach Hollywood sein, doch die meisten von ihnen, ob Schauspieler, Autoren oder Filmemacher, sind heute tot, in Berlin oder bei der „Lindenstraße“. Selbst das gerade laufende &lt;a href="http://www.filmfest-muenchen.de/"&gt;Filmfest&lt;/a&gt; hat seine Schwabinger Spielstätten im Stich gelassen und sich rund um den Gasteiger Affenfelsen zurückgezogen. &lt;br /&gt;Die Constantin macht besseres Fernsehen, die Leopoldstraße ist fest in der Hand der Handycam-Generation, nur das &lt;a href="http://www.monopol-muenchen.de/"&gt;Monopol-Kino&lt;/a&gt; in der Feilitzschstraße steht noch für den Elan kompromissloser Filmafficionados. (Hingehen!) Und in der Gabelsberger Straße wächst ein Neubau für die Rückkehr der Filmhochschule aus Giesing. Höchste Zeit für eine Generation neuer Schwabinger Filmemacher. (Hoffen!)&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1ba21ecb53b042f0b819d9a1f2700f86" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text erschien zuerst in der Juli-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-9108756109013590929?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/9108756109013590929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=9108756109013590929' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/9108756109013590929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/9108756109013590929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/07/klappe-zu.html' title='Klappe zu'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-4365439252057250913</id><published>2009-05-05T09:11:00.005+01:00</published><updated>2010-04-02T16:18:05.120+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beobachtungen'/><title type='text'>Körperkultur</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Sce1g5UZWoI/AAAAAAAAICM/znILhLZuQZ0/s1600-h/DSCN5075.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Sce1g5UZWoI/AAAAAAAAICM/znILhLZuQZ0/s200/DSCN5075.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316417461880969858" /&gt;&lt;/a&gt;Nichts gegen die Handballtradition eines &lt;a href="http://www.mtsv-schwabing.de/"&gt;MTSV Schwabing&lt;/a&gt; oder die altehrwürdige &lt;a href="http://www.uni-reitschule.de/"&gt;Universitätsreitschule&lt;/a&gt;, aber Sport, nein der Sport ist hier im Viertel wirklich nicht daheim. Die Sporthelden bevorzugen Gern, Grünwald oder Herzogpark, während der Planet Schwabylon eher Sportschicksen wie Sandy und Verena anlockt, eben bella figura statt Körperertüchtigung. &lt;br /&gt;Wenn aus den Tiefen des Englischen Gartens einmal ein Ausnahmesportler wie &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berkant_G%C3%B6ktan"&gt;Göktan&lt;/a&gt; sich in die Sportseiten der AZ und SZ hochdribbelt, kann es auch nur ein böses Koksende nehmen. Die Rasenkünstler der Eisbachliga wollen nicht unnötig schwitzen, oder etwa jemanden besiegen, ihnen dient die Bewegung dazu, gut auszusehen, cool auszusehen und möglichst nahtlos braun zu werden. Da reicht es vollauf, Frisbee zu spielen, Federball oder auf einem schnell gespannten Seil zu balancieren, als Münchner Antwort auf den Cirque de soleil. &lt;br /&gt;Die wahren Stars in der Manege machen sich aber nicht mit den Gammlern und Langhänsen auf der grünen Wiese gemein, sie pilgern mit Beginn der Freibadsaison am 1. Mai zum Kaiserbecken ins &lt;a href="http://www.swm.de/de/produkte/mbaeder/sommerbaeder/ungererbad.html"&gt;Ungererbad&lt;/a&gt;. Die dort zur Schau gestellten Brustimplantate mögen schon ein paar Jahre alt sein, der Tanga nicht aus der neuesten Kollektion und der braunlederne Hautton von viel Tagesfreizeit zeugen, aber an Gelassenheit und Würde kann es niemand mit ihnen aufnehmen. &lt;br /&gt;Und wenn es diesen Sommer mal ausnahmsweise kein Kaiserwetter geben sollte, bleibt den Lebenskünstlern und ewigen Studenten die neue &lt;a href="http://www.pommesboutique.de/minigolf/"&gt;Minigolfboutique&lt;/a&gt; in der Amalienstraße 46. Eine Indoorbahn oder vielmehr so winziges Bähnchen, dass man auch vom Minigolf in der Dose sprechen könnte.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/4f3312bd5c624715a5f8d5649a1b1e0d" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text sollte in der Mai-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt; erscheinen. Versehentlich wurde aber erneut meine April-Kolumne abgedruckt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-4365439252057250913?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/4365439252057250913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=4365439252057250913' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4365439252057250913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4365439252057250913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/05/korperkultur.html' title='Körperkultur'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/Sce1g5UZWoI/AAAAAAAAICM/znILhLZuQZ0/s72-c/DSCN5075.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-5644084363507788380</id><published>2009-04-08T09:28:00.005+01:00</published><updated>2010-04-02T16:18:36.776+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitläufte'/><title type='text'>Die Buchstabenfee</title><content type='html'>&lt;a style="" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SdxiIC3RtAI/AAAAAAAAIDs/xYYq7C48KQQ/s1600-h/Bild+4.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SdxiIC3RtAI/AAAAAAAAIDs/xYYq7C48KQQ/s200/Bild+4.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322236749992276994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Bohème ist tot. Wo früher Maxim Biller zwischen Hohenzollern- und Leopoldstraße den giftspritzenden Schwabinger Taliban gab und Rainald Goetz an seiner eigenen Legende strickte, sind die Lebenskünstler samt ihrer Cafés, Clubs und Klitschen den Warenwirtschaftssystemen der Filialisten gewichen, wie wir sie aus jeder durchschnittlichen Fußgängerzone kennen.&lt;br /&gt;Und selbst im akademische Wurmfortsatz rund um die Uni verdrängen Milchschaumschläger und schnieke Boutiquenbesitzerinnen die niedlichen Antiquariate, in denen man literarische Schätze bergen, aber noch viel wichtiger: Wertvolles aus dem eigenen Bücherschrank verkaufen konnte, wenn es am Monatsende mal wieder eng wurde.&lt;br /&gt;Das kreative Feuer rund um die Kunstakademie ist längst in eine Museumsvitrine verbannt, und ich rede nicht von Malerfürsten, Satirikern und der Bohème des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, sondern von Hippies, Punkern, Neuer Deutschen Welle und Techno.&lt;br /&gt;Doch manchmal springt ein Funken in die Gegenwart über: 1998 hat &lt;a href="http://www.alexahennigvonlange.de/"&gt;Alexa Hennig von Lange&lt;/a&gt; mit ihrem Debütroman &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/10076018/Eher-Grimm-denn-Gosse"&gt;„Relax“&lt;/a&gt; ein Münchner Sommerwochenende zwischen Bier, Shit, Kokain und Ecstasy skizziert, nun kehrt die ehemalige Schwabingerin in ihr altes Viertel am  Elisabethplatz zurück, um am 20. April aus ihrem neuen Roman &lt;a href="http://www.dumont-buchverlag.de/sixcms/detail.php?id=4411"&gt;„Peace“&lt;/a&gt; zu &lt;a href="http://www.undsofort.de/Lesung.htm"&gt;lesen&lt;/a&gt;. (&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Update&lt;/span&gt;: Da die Renovierung des ehemaligen Untertons nicht rechtzeitig fertig wird, findet die Lesung nunmehr um 20.30 Uhr im bisherigen Theater Undsofort, in der Hans-Sachs-Straße 12 Telefon 23219877, statt.)&lt;br /&gt;An die Gegend hat sie nicht nur gute Erinnerungen: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Dort wurde ich auch einmal von Polizeibeamten des nachts gestellt, weil sie irrtümlich meinten, ich hätte eine Sektflasche auf die Windschutzscheibe eines fahrenden Autos geworfen. Mitnichten. Dennoch wurde ich unschuldig verurteilt.“&lt;/span&gt; Was die Buchstabenfee in meinen Augen nur attraktiver macht: Man traut ihr eben alles zu.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/02a8e8e7a4e64743b31a2657c385a4a3" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text erschien zuerst in der April-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-5644084363507788380?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/5644084363507788380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=5644084363507788380' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5644084363507788380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5644084363507788380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/04/die-buchstabenfee.html' title='Die Buchstabenfee'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SdxiIC3RtAI/AAAAAAAAIDs/xYYq7C48KQQ/s72-c/Bild+4.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-4710850405523420282</id><published>2009-03-07T18:00:00.005Z</published><updated>2010-04-02T16:19:07.114+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beobachtungen'/><title type='text'>Schwabing fläzt frontal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SbK4SfNx0MI/AAAAAAAAH-E/i46m-6NXEdE/s1600-h/IMG_0280-1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SbK4SfNx0MI/AAAAAAAAH-E/i46m-6NXEdE/s200/IMG_0280-1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310509538379681986" /&gt;&lt;/a&gt;Die Sonnenseite des Münchner Nachtlebens liegt in den Cafés, nein nicht drin, sondern vielmehr davor. Insofern führt &lt;a href="http://www.blumenbar.de/buch.php?id=43"&gt;„Mjunik Disco“&lt;/a&gt; in die Irre, wenn es Schwabing drinnen am Tresen des Café Capri sucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwabing steht nicht versteckt dumm rum. Schwabing fläzt frontal. Vor dem Lokal. Wo es jeder sehen kann: Daß es nicht arbeitet. Sondern flirtet. Raucht. Kaffee trinkt. Zeitung liest. Quatscht. Und den Rechner eingesteckt läßt. Denn das Notebook macht das Café zum Büro. Das mag in Prenzlberg schick sein und damit natürlich auch im Glockenbachviertel. Aber Schwabing bleibt die Kirche der Cappuccinisten. Keine digitale Bohème, sondern veritable Müßig-, nicht etwa Einzelgänger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sackgassen und Nebenstraßen interessieren sie nicht, sie brauchen die Hauptverkehrsader, den steten Puls der Autos, MVV-Linien und Fußgängerherden, denen sie sich wie Stromschnellen in den Weg stellen. Im Venezia am Kurfürstenplatz, dem &lt;a href="http://www.cafemacchiato.de/"&gt;Macchiato&lt;/a&gt; an der Münchner Freiheit, dem &lt;a href="http://www.milchhaeusl.de/"&gt;Milchhäusl&lt;/a&gt; im Englischen Garten, im &lt;a href="http://barer61.de/"&gt;Barer 61&lt;/a&gt; oder Pavesi an der Türkenstraße – letztere nur gefühltes Schwabing, denn Wahnmoching endet an der Georgenstraße. Doch der Planet Schwabylon schließt das Akademieviertel mit ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es ist ein Planet der Wahrheit. Nicht der Verstellung wie das Nachtleben, wo die Freiheit grenzenlos ist, weil jeder sich in etwas Besseres verwandeln kann. In Schwabing offenbart sich das wahre Ich: Die Arbeiterbiene, die nur kurz einfliegt und mit ihrem Coffee to go gleich weiterschwirrt. Die Drohne, die geschäftig ihr Meeting ins Café verlagert. Und die Königin, die vielen Königinnen, deren Reich im Kaffeehaus liegt und deren Hymne das Singsang der Milchschaumdüse ist.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/4be4d86d57e9425eb51c4d9862cb08fb" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Text erschien zuerst in der März-Ausgabe des Münchner &lt;a href="http://www.spymagazin.com/"&gt;„Spy Magazins“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Foto: Narziss und Goldhund)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-4710850405523420282?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/4710850405523420282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=4710850405523420282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4710850405523420282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4710850405523420282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2009/03/schwabing-flazt-frontal.html' title='Schwabing fläzt frontal'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SbK4SfNx0MI/AAAAAAAAH-E/i46m-6NXEdE/s72-c/IMG_0280-1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-1903642923316202046</id><published>2008-10-30T14:09:00.002Z</published><updated>2008-10-30T14:10:07.668Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gehaust'/><title type='text'>Rund um den Habsburger Platz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SQnAKqwhLYI/AAAAAAAAG78/JNmHnQRAUhw/s1600-h/Habsburger+Platz.jpeg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 274px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SQnAKqwhLYI/AAAAAAAAG78/JNmHnQRAUhw/s400/Habsburger+Platz.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262948929068150146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-1903642923316202046?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/1903642923316202046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=1903642923316202046' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/1903642923316202046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/1903642923316202046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2008/10/rund-um-den-habsburger-platz.html' title='Rund um den Habsburger Platz'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SQnAKqwhLYI/AAAAAAAAG78/JNmHnQRAUhw/s72-c/Habsburger+Platz.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-5469455495471603027</id><published>2008-10-10T23:19:00.004+01:00</published><updated>2008-10-10T23:26:06.042+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitläufte'/><title type='text'>Wahnmoching vor dem Wirtschaftswunder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SO_VUk_HMGI/AAAAAAAAG0w/oDwFHMDTuNA/s1600-h/DSCN2862.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SO_VUk_HMGI/AAAAAAAAG0w/oDwFHMDTuNA/s200/DSCN2862.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5255653839667146850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Schwabing an der Seine“&lt;/span&gt;, derart großstädtisch existentialistisch kamen den Journalisten 1958 Ernst Grassers Bilder vor. Das &lt;a href="http://www.freudenhaus.com/de/stores.php?item=1"&gt;Freudenhaus&lt;/a&gt; hat die vergessenen &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/890/311811/bilder/?img=0.0"&gt;Fotodokumente&lt;/a&gt; ausgegraben und stellt sie nun noch bis Mitte November aus. Unbedingt sehenswert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-5469455495471603027?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/5469455495471603027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=5469455495471603027' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5469455495471603027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5469455495471603027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2008/10/wahnmoching-vor-dem-wirtschaftswunder.html' title='Wahnmoching vor dem Wirtschaftswunder'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_-bbdoz-QgEQ/SO_VUk_HMGI/AAAAAAAAG0w/oDwFHMDTuNA/s72-c/DSCN2862.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-3034968266337702768</id><published>2008-07-05T14:36:00.002+01:00</published><updated>2008-07-05T14:39:32.261+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitläufte'/><title type='text'>Wie Schwabing entschwabingt wird</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Früher waren lauter Ateliers in Schwabing. Dort war Faschingszeit, da war Leben! Heute ist Schwabing tot. Warum? Die Leute, die die Räume vermietet haben, sind gestorben, und ihre vier bis fünf Kinder bilden jetzt die gefürchtete Erbengemeinschaft. Die wollen nur Rendite. Wir sind mit der Lach- und Schießgesellschaft um ein Haar der Entmietung entkommen. Löwenbräu hat uns damals gerettet. Aber die kleinen Läden - alle weg! Jetzt sind überall Konzerne wie McDonald’s drin. So wird Schwabing langsam entschwabingt. Und es gibt keinen Ersatz.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieter Hildebrandt in einem &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/841/184266/"&gt;Doppelinterview&lt;/a&gt; der „Süddeutschen Zeitung“ mit dem Kabarettisten und dem CSU-Politiker Peter Gauweiler heute.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-3034968266337702768?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/3034968266337702768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=3034968266337702768' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/3034968266337702768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/3034968266337702768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2008/07/wie-schwabing-entschwabingt-wird.html' title='Wie Schwabing entschwabingt wird'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-6889831725317025227</id><published>2008-06-12T11:45:00.002+01:00</published><updated>2008-06-12T11:48:33.406+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Denkmäler'/><title type='text'>Das Krankenhaus (ca. 1910)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_-bbdoz-QgEQ/SFD--nZ7XoI/AAAAAAAAEbI/benlEDfrqJM/s1600-h/Scan10001.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; 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margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_-bbdoz-QgEQ/R_OA9YhXI8I/AAAAAAAAEE0/xtGur1a1v10/s400/Schwabinger-Krankenhaus.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184629388076327874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-4689038015028370895?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/4689038015028370895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=4689038015028370895' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4689038015028370895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/4689038015028370895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2008/04/das-krankenhaus-1910.html' title='Das Krankenhaus (1910)'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_-bbdoz-QgEQ/R_OA9YhXI8I/AAAAAAAAEE0/xtGur1a1v10/s72-c/Schwabinger-Krankenhaus.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-1498734946814747271</id><published>2007-11-16T10:31:00.000Z</published><updated>2007-11-16T10:38:51.037Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Helden'/><title type='text'>Im Adria nachts kurz vor drei</title><content type='html'>Ein schöner &lt;a href="http://www.flensburg-online.de/literatur/mit-ca-im-adria.html"&gt;Text&lt;/a&gt;, den ich bei Nane Jürgensen gefunden habe...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-1498734946814747271?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/1498734946814747271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=1498734946814747271' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/1498734946814747271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/1498734946814747271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2007/11/im-adria-nachts-kurz-vor-drei.html' title='Im Adria nachts kurz vor drei'/><author><name>Dorin Popa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16870999486618271331</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-R1op_t-BW8s/TxXR9rM2IwI/AAAAAAAAK-E/I7C6dTNUe8E/s220/Stern-Portrait-600px.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-8076990961317253635</id><published>2007-11-12T21:34:00.001Z</published><updated>2010-04-22T21:16:31.334+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musikalisches'/><title type='text'>Die dunkle Seite der Vergangenheit</title><content type='html'>Und wenn noch einmal jemand sagt, daß die 80er wirklich so außergewöhnlich hervorragend waren, empfehlen wir heute dieses Video:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; white-space: pre; "&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/izWRKl06XEY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/izWRKl06XEY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; white-space: pre; "&gt;&lt;/span&gt;Funkytown von Lipps Ins.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-8076990961317253635?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/8076990961317253635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=8076990961317253635' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/8076990961317253635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/8076990961317253635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2007/11/die-dunkle-seite-der-vergangenheit.html' title='Die dunkle Seite der Vergangenheit'/><author><name>Narziss und Goldhund</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-2587896696723713884</id><published>2007-11-08T20:52:00.001Z</published><updated>2010-04-25T12:45:59.274+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Illusionen'/><title type='text'>Junge Schwabinger Illusionen und ein Schäferhund</title><content type='html'>Dorin erzählt &lt;a href="http://barer80.blogspot.com/2007/11/heiligabend-mit-dem-baseballschlger.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; ein wenig aus den guten alten (sic!) Zeiten, in denen wir doch tatsächlich das erste Mal "zusammen arbeiten" durften!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begonnen hat sein Beitrag damit, daß er in seinem Book-Shop ein neueres Buch entdeckt, dessen &lt;strike&gt;Autor&lt;/strike&gt; Urheber uns seinerzeit beruflich zusammenbrachte. Hanno Schilf! Den ich fast nicht besser charaktisieren kann, als es Dorin schon tat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hanno war an und für sich ein Filmproduzent, wie man ihn in den siebziger und achtziger Jahren in München nur zu oft sah: Gschaftlhuber meets Gebrauchtwagenhändler, große Visionen, aber kannst Du mir mal fünf Mark leihen, das große Rad drehen und zugleich am Büroboden auf allen Vieren nach einem Krümel Haschisch suchen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wobei meine Zeit mit Hanno schon viel früher begann. 12 oder 13 mag ich gewesen sein, vielleicht auch 14, ich weiß es nicht mehr so genau. Jung war ich auf jeden Fall, so Großstadtjung in den 70ern eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als Großstadtkind im Cafe Capri auf der Leopoldstraße in München schon in frühen Jahren Stammgast. Dort hing neben den üblichen Verdächtigen, wie Klaus Lemke, Martin Müller, Peter Przygoda, Mischa Lampert samt Partnerin &lt;strike&gt;Sylvie&lt;/strike&gt; Silvia Melzer, Paul Lyss, Rainer Werner Fassbinder (sofern er nicht in der Eiche oder mal wieder in Berlin war), Lothar Elias Stickelbrucks, Uschi Obermeier und vielen vielen anderen, deren Namen mir - zumindest momentan entfallen sind - eben auch Hanno Schilf rum. Mit einem Schäferhund. Der ihm - wie ich damals dachte - immer entlief, da ich ihn ständig irgendwo alleine in Schwabing rumtraben sah. Ich also immer den Hund geschnappt, ihn (mächtig stolz) ins Capri geschleppt und für diese "Rettungsaktionen" Eis bis zum Abwinken bekommen. Wie mir Hanno viele Jahre später erzählte, war der Hund allerdings immer alleine unterwegs und hat auch so alleine zurück gefunden. Aber da alle es so &lt;strike&gt;spaßig&lt;/strike&gt; nett fanden, daß ich den Hund immer wieder auf´s neue anschleppte, brachte es niemand übers Herz mir die Wahrheit zu sagen. Mir war es ja nur Recht. In jungen Jahren gab es dafür Eis. Und später (viel später) besagten ersten Job mit Dorin. Man kann also rückblickend sagen, Dorin und mich hat ein Schäferhund zusammengebracht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie es in diesen jungen Jahren weiterging im Cafe Capri und was ich eines Tages gegenüber in der "Klappe" entdeckte, dazu demnächst mehr in diesem Blog...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-2587896696723713884?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/2587896696723713884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=2587896696723713884' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/2587896696723713884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/2587896696723713884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2007/11/junge-schwabinger-illusionen.html' title='Junge Schwabinger Illusionen und ein Schäferhund'/><author><name>Narziss und Goldhund</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-5280943034822143712</id><published>2007-09-30T11:01:00.000+01:00</published><updated>2007-10-02T11:47:02.636+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Helden'/><title type='text'>Helden und Orte meiner Jugend I - Graf Horror Charly</title><content type='html'>&lt;a href="http://us.imdb.com/name/nm1248380/"traget="_blank"&gt;Graf Horror-Charly&lt;/a&gt;, der sich in den 70ern und 80ern des letzten Jahrhunderts in Schwabing rumtrieb. Und der mir das jugendliche Blut auch nur beim allerersten Zusammentreffen im legendären &lt;strike&gt;Eiscafé&lt;/strike&gt; Café Capri auf der Münchner Leopoldstraße etwas stocken lies...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AG6t7qI/AAAAAAAAArk/7pT-XLXNbY4/s1600-h/HC1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AG6t7qI/AAAAAAAAArk/7pT-XLXNbY4/s320/HC1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115938545456770722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AG6t7rI/AAAAAAAAArs/hUtdzo-SDuI/s1600-h/HC2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AG6t7rI/AAAAAAAAArs/hUtdzo-SDuI/s320/HC2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115938545456770738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AW6t7sI/AAAAAAAAAr0/3CCrcqHBAI4/s1600-h/HC3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AW6t7sI/AAAAAAAAAr0/3CCrcqHBAI4/s320/HC3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115938549751738050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AW6t7tI/AAAAAAAAAr8/s6_ESLtJGEk/s1600-h/HC4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AW6t7tI/AAAAAAAAAr8/s6_ESLtJGEk/s320/HC4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115938549751738066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1708556667551385445-5280943034822143712?l=schwabylon.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schwabylon.blogspot.com/feeds/5280943034822143712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1708556667551385445&amp;postID=5280943034822143712' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5280943034822143712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1708556667551385445/posts/default/5280943034822143712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schwabylon.blogspot.com/2007/09/helden-und-orte-meiner-jugend-i-graf.html' title='Helden und Orte meiner Jugend I - Graf Horror Charly'/><author><name>Narziss und Goldhund</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_T4v9X0rJ1dg/Rv93AG6t7qI/AAAAAAAAArk/7pT-XLXNbY4/s72-c/HC1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1708556667551385445.post-5800891520372376458</id><published>2007-06-28T14:32:00.000+01:00</published><updated>2007-06-28T14:33:35.351+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Denkmäler'/><title type='text'>Der Pate</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_-bbdoz-QgEQ/RoO4gVSd-eI/AAAAAAAAB6I/30MeXy79TnM/s1600-h/schwabylon.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; 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